Die Kirche ist nicht nur ein historisches Bauwerk, sondern sie ist mit ihrem Turm, ihren Glocken Orientierungszeichen. Wozu wir Orientierungszeichen nötig haben weiß jeder, der einmal Orientierung brauchte, weil er sich verirrt hatte. Orientierung heißt: Einen Weg finden, der uns weiterführt, zum Ziel, nach Hause. So will unsere Kirche Raum geben, damit sich Wege öffnen inmitten der oft unsicheren Alltagswelt. Deshalb prägt unsere Kirche trotz mancher baulicher Veränderungen nach wie vor die Ortsmitte.

Die evangelische Laurentiuskirche wurde 1260 erstmals urkundlich erwähnt. Ab dieser Zeit gehörte Sie zum Kloster Lichtenstern. Der geräumige, rippengewölbte Chor, die Sakristei sowie die große Glocke (1474) stammen aus spätgotischer Zeit. 1534 wurde die Kirche evangelisch

Ein Stiftungsbrief des Chorherrenstiftes Öhringen aus dem Jahr 1037 ist das älteste Dokument für diesen an der einstigen Grenzscheide zwischen Schwaben und Franken gelegenen Ort. 1481 wurde Schwabbach samt Siebeneich auf Anordnung des Klosters Lichtenstern von Waldbach getrennt und zur eigenen Pfarrei erhoben.

Die Unterheimbacher Kirche ist für viele Menschen zu einem spirituellen Wohlfühlort geworden. Sie zeigt sich nicht nur erfreulich hell, sondern auch erstaunlich weit. Unser Popchor "Zwischentöne" kann sich in diesem neu gewonnenen weiten Raum frei entfalten und die verschiedenen Musik- und Singteams können ihre Instrumente aufstellen, ohne dabei den Blick auf das Zentrum zu verstellen.

Welche Geschichte wohl in den alten Mauern wohnen mag?
Die Antwort bleibt vage. Mehr als 750 Jahre Freud und Leid im Wandel der Zeit hat unsere Kilianskirche schon hinter sich. Genauso lange ist sie auch Mittelpunkt unserer Gemeinde. Für uns ein wunderbares Gotteshaus. Ein Haus Gottes, das alle herzlich willkommen heißt. Unsere Kirche, der Stolz unserer Gemeinde ist unsere schöne Kirche.
Wir freuen uns auf Begegnungen!

Die Kirche ist nicht nur ein historisches Bauwerk, sondern sie ist mit ihrem Turm, ihren Glocken Orientierungszeichen. Wozu wir Orientierungszeichen nötig haben weiß jeder, der einmal Orientierung brauchte, weil er sich verirrt hatte. Orientierung heißt: Einen Weg finden, der uns weiterführt, zum Ziel, nach Hause. So will unsere Kirche Raum geben, damit sich Wege öffnen inmitten der oft unsicheren Alltagswelt. Deshalb prägt unsere Kirche trotz mancher baulicher Veränderungen nach wie vor die Ortsmitte.

Die evangelische Laurentiuskirche wurde 1260 erstmals urkundlich erwähnt. Ab dieser Zeit gehörte Sie zum Kloster Lichtenstern. Der geräumige, rippengewölbte Chor, die Sakristei sowie die große Glocke (1474) stammen aus spätgotischer Zeit. 1534 wurde die Kirche evangelisch

Ein Stiftungsbrief des Chorherrenstiftes Öhringen aus dem Jahr 1037 ist das älteste Dokument für diesen an der einstigen Grenzscheide zwischen Schwaben und Franken gelegenen Ort. 1481 wurde Schwabbach samt Siebeneich auf Anordnung des Klosters Lichtenstern von Waldbach getrennt und zur eigenen Pfarrei erhoben.

Die Unterheimbacher Kirche ist für viele Menschen zu einem spirituellen Wohlfühlort geworden. Sie zeigt sich nicht nur erfreulich hell, sondern auch erstaunlich weit. Unser Popchor "Zwischentöne" kann sich in diesem neu gewonnenen weiten Raum frei entfalten und die verschiedenen Musik- und Singteams können ihre Instrumente aufstellen, ohne dabei den Blick auf das Zentrum zu verstellen.

Welche Geschichte wohl in den alten Mauern wohnen mag?
Die Antwort bleibt vage. Mehr als 750 Jahre Freud und Leid im Wandel der Zeit hat unsere Kilianskirche schon hinter sich. Genauso lange ist sie auch Mittelpunkt unserer Gemeinde. Für uns ein wunderbares Gotteshaus. Ein Haus Gottes, das alle herzlich willkommen heißt. Unsere Kirche, der Stolz unserer Gemeinde ist unsere schöne Kirche.
Wir freuen uns auf Begegnungen!
